Du beginnst an deinem Durchhaltevermögen zu zweifeln?

Jeden Tag dieses schlechte Gewissen, weil du wieder nicht durchgehalten hast?

Du fühlst dich allein und hilflos mit deinem Problem?

Ich kann dir mit Sicherheit sagen:

Es liegt nicht an deinem Durchaltevermögen! Zucker kann zur Sucht werden. Und aus einer Sucht zu entkommen ist sehr komplex. Das braucht Zeit, professionelle Unterstützung und deinen Willen dazu.

Ein schlechtes Gewissen nervt. Noch dazu ständig. Leider ist das die Konsequenz aus dem ewigen Gedankenkreisen rund um Zucker. Und dem Verbot, Zucker zu essen. Die Lösung ist oft, dich auf das zu konzentrieren, was du alles essen darfst.

DU BIST NICHT ALLEIN!

So viele Menschen sind von einem extremen ungewollten Zuckerkonsum betroffen und leiden genauso wie du darunter! Dir könnte eine Gruppe unter Gleichgesinnten enorm helfen, um dich auszutauschen und zu erkrennen: Es ist ok. Denn so lernst du deine Sucht anzunehmen und kannst beginnen, deinen zuckerfreien Weg einzuschlagen.

Warum ist Zuckerverzicht so komplex?

Warum Zucker als ein Suchtmittel eingeordnet werden kann und welche Anzeichen es für eine Zuckersucht gibt, habe ich in dieser Podcast Folge bereits näher erläutert.

In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, warum es total verständlich ist, dass dir der Ausstieg aus der Zuckersucht so schwer fällt. Folgende Gründe tragen dazu bei:

 

Emotionale Gründe

Unserem Zuckerkonsum liegen ganz viele Emotionen und psychologische Mechanismen zugrunde. Gefühle wie Einsamkeit, Langeweile, Traurigkeit, fehlendes Lob oder zu wenig Zuneigung führen zu unserem Bedürnis, uns mit Zucker zu befriedigen. Das sind manifestierte, über lange Zeit angelernte Konditionierungen, die es gilt wieder loszulassen. Ähnlich wie bei einem Raucher, der den Kaffee oder das Bier immer mit einer Zigarette verbindet und sich leer fühlt, wenn nur das Bier alleine konsumiert wird. Beim Zucker ist die Kombination alleine auf der Coach oder die Heimkehr nach einem langen Arbeitstag oft mit dem Verzehr von Süßigkeiten im Kopf abgespeichert. Diese Gewohnheit gilt es zu durchbrechen und keine Sorge, es ist definitiv schaffbar.

Psychologische Mechanismen sind jedoch sehr komplex und sollten nicht unterschätzt werden. Daher gehe ich in dem Online Programm Endlich Zuckerfrei auch verstärkt darauf ein und wir durchbrechen gemeinsam diese tückischen Verhaltensweisen.

Kulturelle Gründe

Bei einer Feier den Kuchen abzulehnen, das fällt dir so richtig schwer? Du möchtest dir das enttäuschte Gesicht deiner Oma oder Mama ersparen, wenn du nicht beherzt zu den Kecksen greifst? Ich versteh dich total gut, denn diese Gefühle kommen nicht von irgendwo. In unserer Gesellschaft sind gemeinsame Ereignisse fast immer mit Zucker verbunden. Ob beim Brunch, Mittagessen oder Nachmittagskaffee, irgendwo fliegen wir immer auf. Jetzt geht es darum deine Einstellung zu ändern und deine Überzeugung zu stärken, dass du eine Wegbereiterin bist. Dass du ein Vorbild sein kannst für so viele Menschen! Du kannst andere auch dazu bringen, sich aus diesem negativen Kreislauf des Zuckerkonsums zu befreien. Zucker ist schädlich, keine Frage. Und je mehr sie dieses weiße Gift nicht mehr zuführen, desto besser. Sieh die abwehrende Haltung der Gesellschaft als Chance, dein Selbstbewusstsein zu stärken. Du wirst immer wieder auf Unverständnis stoßen, auf Aussagen wie „aber das ist doch purer Genuss“ oder „warum tust du dir das an?“ und kannst darauf entweder nur für dich oder ganz laut anworten: KEINEN ZUCKER ZU ESSEN IST PURER GENUSS – NÄMLICH WAHRE FREHEIT. oder WARUM TUST DU DIR DAS IMMER NOCH AN, ZUCKER ZU ESSEN?

Nährstoffarmes Essen

Eine Mangelerscheinung des Körpers kann sehr schnell zu Heißhunger führen und deine Gelüste nach Süßigkeiten verstärken. Es geht also darum, mehr zu essen! Mehr von dem guten Zeug! Mehr Gemüße, Ballaststoffe und Vitamine sowie Mineralstoffe! Hier kannst du mehr dazu lesen.

Entzugserscheinungen

Wir sind mittlerweile sehr große Mengen an Zucker gewöhnt, da in fast allen Lebensmitteln (auch in vermeintlich gesunden Auftrichen, Müslis & Co) Zucker versteckt ist. Daher meldet sich der Körper relativ schnell mit Entzugserscheinungen und extremer Lust nach Süßem. Dabei ist es wichtig vorbereitet zu sein und nicht einfach von einem Tag auf den anderen alles zu streichen. Denn dann landet man oft wieder in einem extremen Zuckerkonsum. Entzugserscheinungen zählen auch zu den Merkmalen, die eine Sucht definieren. In dieser Podcast Folge erfährst du mehr zum Thema Sucht und Zucker.

Biochemie

Die Verstoffwechslung von Zucker (Saccharose) beeinflusst unser Essverhalten enorm. Aufgrund des sehr schnellen Blutzuckerspiegelanstiegs nach Zuckerkonsum fördert Glukose Blutzuckerschwankungen und damit auch häufigen Hunger. Künstlich zugeführte Fructose wie es in Softdrinks oft vor kommt verhindert außerdem das Aufkommen eines Sättigungsgefühls.

Gründe, warum der Ausstieg aus der Zuckersucht sehr komplex ist gibt es also genug. Darum solltest du einen Versuch deinen Zuckerkonsum zu reduzieren nicht zu leicht nehmen. Am einfachsten geht es, wenn du dir helfen lässt und das Ganze in einer Gruppe von Gleichgesinnten angehst. So bleibst du motiviert und wirst gut angeleitet und mit wichtigen Infos versorgt.

Du hast Lust bekommen?

Lust auf Zuckerfreiheit und ein selbstbestimmtes Leben?

Bald startet das Online Programm „Endlich Zuckerfrei“!

Von 21.03.-20.04.19 helfe ich dir kompetent und sehr persönlich aus deiner Zuckersucht zu entkommen!

Ich will zuckerfrei sein!