Es ist wieder soweit. Wir sind am Ende des Jahres angekommen und bald ist Weihnachten! Das bedeutet für viele Menschen mehr Stress, viele gesellschaftliche Verpflichtungen und keine besonders gesundheitsfördernde Ernährung. Vor allem der zunehmende Zucker, Alkohol und Fettgehalt sorgt für ein Gefühl der Übersäuerung, allgemeines Unwohlsein und Trägheit. Kein Wunder, denn mit so viel reichhaltiger Nahrung schlägt der Blutzuckerspiegel weit aus und fällt schnell wieder ab. Wir werden müde, haben aber sowieso schon Stress und essen daher noch mehr Zucker. Am Abend außerdem der Glühwein bei Freunden und ein spätes Essen. Die Folge ist Müdigkeit am Morgen, Sodbrennen und allgemeines Unwohlsein.

Wie kannst du diese Symptome reduzieren und basisch durch die Adventzeit gehen?

Meine Tipps für dich:

1. Essenspausen einlegen

Bring deinen Stoffwechsel in Schwung durch möglichst viele Essenspausen. Sodbrennen entsteht unter anderem durch eine Überlastung des Magens und Darms. Diese entseht durch ständiges Essen und schwer verdauliche Nahrung. Der Firmen- oder Familienfeier kannst du vielleicht nicht entkommen, du kannst aber frühzeitig deinen Körper vorbereiten indem du die Zeit zwischen den drei Hauptmahlzeiten nichts isst. Also deinen Körper mit Nahrungskarenz zwischendurch bewusst entlastest.

2. Viel Trinken

Oft vergessen wir in der kälter werdenden Jahreszeit weiterhin zu trinken. Aber gerade Jetzt ist die Luft besonders trocken. Trinken wir nicht genug kommt oft ein Gefühl auf, das wir als Hunger interpretieren obwohl eigentlich Durst besteht. Genügend zu trinken hilft also auch dabei, genügend lange Essenpausen zu machen. Also lieber einmal öfter Tee trinken und die Zwischenmahlzeit weglassen.

3. Ingwertee

Ingwertee bringt deinen Stoffwechseln noch mehr in Schwung. Am besten du versuchst in den kalten Monaten 1-2 Tassen Ingwertee pro Tag zu trinken, eine Tasse auf jeden Fall in der Früh nach dem Aufstehen. Eventuell auch mit einem Spritzer Zitronensaft. Mehr über die Kraft des Ingwers erfährst du übrigens hier.

4. Täglich an die frische Luft

Frischluft macht basisch. Wenn wir an die frische Luft gehen kommt unser Kreislauf in Schwung und die Verdauung wird gefördert. Außerdem vertieft sich unsere Atmung und selbst bei bedecktem Himmel tanken wir Vitamin D. Sinkt unser Vitamin D Spiegel stark ab, werden wir deutlich träger und die Stimmung schlechter. Daher ist es wichtig, dass du deinen Vitamin D Spiegel immer wieder überprüfen lässt und mit einem Arzt oder ErnährungsberaterIn deines Vertrauen abklärst, ob du einen Mangel hast oder nicht. Denn schlechte Stimmung und Trägheit fördern auch die Aufnahmebereitschaft von zucker- und fetthaltiger Nahrung.

 

Ich wünsch ich dir eine schöne und basische Adventzeit,
deine Theresa

 

In meiner neuen Podcast Folge erzähle ich dir übrigens auch, wie du mit einem körperguten Gefühl durch den Winter kommst. Hör doch mal rein!