Warum bist du noch nicht du selbst?

Kennst du diese Momente auch? Diese magischen Momente, wenn du ganz du selbst bist?
Die sind toll oder? Und machen das Leben so richtig lebenswert!

Doch warum hast du diese Momente nicht öfter? Warum hemmst du dich so sehr, indem du nicht du selbst bist? Warum trägst du deine Werte und dein Sein nicht zu 100% nach außen?

Ich weiß, am Anfang ist es oft noch sehr schwierig und ungewohnt. Deshalb hab ich hier ein paar Tipps für dich. Du wirst sehen, dass es bald wie von alleine geht. Und du dein Leben damit mit ganz viel Leichtigkeit bereicherst!

Tipp 1

Wer bist du?

Nimm dir in regelmäßigen Abständen Zeit, dich zu fragen, wer du bist? Nicht, was du geleistet hast. Sondern, wer du bist. Erst, wenn dir das bewusst ist, kannst du dich auch so nach außen selbstbewusst präsentieren.

Ich bin zum Beispiel eine junge Frau, die voller Energie durchs Leben geht, die eigenen Werte verfolgt und gerne lacht. Genau das trage ich auch nach außen und nehme mir damit die Erlaubnis, gut gelaunt sein zu dürfen und positiv durch die Welt zu gehen. Und auf der Basis dieses Bildes treffe ich meine Entscheidungen jeden Tag. Denn ich will ja so bleiben, wie ich bin.

Tipp 2

Was sind deine Werte?

Was ist dir wichtig im Leben und darf auf keinen Fall fehlen? Welche Werte möchtest du verfolgen? Mach dir auch deine Werte immer wieder bewusst. Schreib sie dir zum Beispiel auf ein Papier und häng sie dir gut sichtbar in deine Wohnung. Wenn dir zum Beispiel Ehrlichkeit wichtig ist, dann wirst du dich eher du selbst fühlen, wenn du ehrlich zu anderen Menschen bist.

Tipp 3

Lass dich nicht verunsichern!

Unser Sein wird fast täglich in Frage gestellt, indem uns andere den Eindruck geben, nicht so sein zu dürfen. Nicht wir selbst sein zu dürfen. Wahrscheinlich deshalb, weil wir anders sind als die Kritiker und damit ihr eigenes Selbst in Frage stellen. Du wirst sehen, je authentischer du bist, desto mehr wirst du für manche ein Dorn im Auge sein.

Tipp 4

Du weißt, was du willst! Du musst es nur glauben!

Für mich bedeutet authentisch zu sein, deinen eigenen Träumen und Wünschen Raum zu geben und nach ihnen zu leben. Ich kann dir versprechen, du weißt ganz oft, was du willst. Nur hast du manchmal keinen bewussten Zugang dazu. Oder kannst es rational noch nicht in Worte fassen. Aber das kann man trainieren, indem man sich die Möglichkeit gibt, immer wieder inne zu halten und zu fragen: Was will ich eigentlich? Was wäre richtig für mich?

Tipp 5

Denk an dich, nicht an andere!

Wenn es um dein authentisches Sein geht ist es ganz wichtig, nur an dich zu denken. Und auf keinen Fall zu hinterfragen, was die anderen über dich denken. Bist du einmal in diesem Kreislauf drinnen, dreht sich nämlich nichts mehr um dich. Und dafür wäre dein Leben zu schade oder?

Das klingt jetzt wahrscheinlich leichter, als es manchmal ist. Aber auch das kann man üben. Versuch diese Woche bewusst wahrzunehmen und aufzuschreiben, wenn du drüber nachdenkst was andere denken. Und dann ganz bewusst wieder die Aufmerksamkeit auf dich zurückzulenken.

Du willst zu diesen Inhalten noch eine persönliche Note von mir?
Dann hör doch in diese Podcast Folge rein.

Alles Liebe,

Theresa